Zahnärzte
3D Implantat-Diagnostik & Planung
Die implantologische 3D Diagnostik (Computer-Planung) sollte am besten erst nach erstelltem Wax-up bzw. Set-up durch einen Zahntechniker und der Anfertigung der sog. Diagnostikschablone erfolgen, damit nicht unnötig oft geröntgt werden muss.
Die Diagnostikschablone enthält z.B. Markierungstifte aus Titan, die die prothetisch erforderlichen Implantatpositionen markieren und Informationen über die prothetischen Achsen enthalten, die dann in den 3D Röntgenbildern sichtbar werden und in Relation zum vorhandenen Knochen und zu den sensiblen Strukturen gesetzt werden können.
Mit dieser Methode lässt sich vor dem implantologischen Eingriff ermitteln, wie vorgegangen werden muss, ob zuerst augmentiert werden muss oder ob simultan implantiert und augmentiert werden kann, welche Implantatlänge und welcher Implantatdurchmesser verwendet werden können.
3D Kopf-Diagnostik-Zentrum - Hanau • Dr. med. dent. Wolfgang R. Trumm • Tel: 06181 / 988 04 99 • Fax: 06181 / 988 04 98
3D Darstellung der DVT mit eingegliederter Implantatschablone, geplante Implantatpositionen in rot
Sagittalebene nach Sinuslift mit eingegliederter Implantat-Diagnostikschablone
(Titanstifte zeigen mögliche Implantatpositionen an)
Transversalebene regio 12 mit eingegliederter Implantat-Diagnostikschablone nach horizintalem Knochenaufbau (geplante Implantatposition in rot)
Transversalebene regio 14 mit eingegliederter Implantat-Diagnostikschablone nach Sinuslift und horizintalem Knochenaufbau (geplante Implantatposition in rot, Schleimhautdicke 4,09 mm)
Transversalebene regio 16 mit eingegliederter Implantat-Diagnostikschablone nach Sinuslift (geplante Implantatposition in rot)